Der dritte Tag startete mit einem ausgedehnten Frühstück in unserem Hotel. Über den boardwalk, der direkt an der Rückseite unseres Hotels lag und direkt am Beach entlang führt, liefen wir in Richtung Norden da wir unser Leihauto abholen wollten. Dort angekommen überlegten wir uns ob wir den von Deutschland aus reservierten SUV nehmen sollten oder lieber doch ein Cabrio.

V8- 432 PS aber nur 90km/h
V8- 432 PS aber nur 90km/h

Da es aber die nächsten 3 Tage sehr schön werden sollte, nahmen wir uns wie es sich für Florida gehört, das Cabrio. Und nicht irgendeins, es musste ein Chevrolet Camaro sein, wenn man schon mal da ist muss es natürlich ein muscle car sein.

normaler Alltag am Ocean Drive
normaler Alltag am Ocean Drive

Mit Sonnenbrille, offenem Verdeck und strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg. Natürlich muss man mit diesem Wagen auch den Ocean Drive runterfahren, man muss ja auch zeigen was man hat.

Schilder "Wirrwarr" in Miami
Schilder „Wirrwarr“ in Miami

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Es war sehr locker durch Miami zu cruisen, am Flughafen vorbei auf den Tamiami Trail (US41). Der übrigens so genannt wird, weil er die Städte Tampa und Miami verbindet. Die Fahrt quer durch die Everglades ging wahnsinnig schnell vorbei. Ruckzuck waren wir an unserem Ziel, dem „Everglades Safari Park“, von dem wir schon bei unseren Recherchen in Deutschland nur gutes gehört hatten.

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ganz wichtig!!!
ganz wichtig!!!

Die Airboattour durch die Sümpfe wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Alligatoren und Wasserschildkröten zeigten sich uns, Flamingos konnten wir leider keine sehen. Selbstverständlich ließen wir es uns nicht nehmen auch einen kleinen Alligator zu halten.

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